Das Netzwerk zur Verhinderung der Energiewende in Deutschland

Netzwerk

Dass die Energiewende in Deutschland nur schleppend vorankommt hat Gründe, vor allem politische. Eine Menge Akteure arbeiten zusammen, um die erneuerbaren Energien zu diskreditieren, schlecht zu reden, den Klimawandel zu leugnen. Oft ausgestattet mit Geld der großen Verschmutzer finden sich angebliche Umweltschutzorganisationen wie

  • VLAB (Verein für Landschaftspflege und Artenschutz in Bayern)
  • Bundesinitiative Landschaftsschutz
  • Naturschutzinitiative
  • Deutsche Wildtierstiftung
  • NABU Saarlouis-Dillingen

um Windkraftprojekte durch Klagen zu verhindern und Material für Bürgerinitiativen zu erstellen, damit diese gegen Windkraft und die Energiewende protestieren. Unterstützt werden sie von

  • der industrienahen Lobby-Organisation INSM und
  • dem RWE-nahen Forschungsinstitut RWI,
  • den Klimawandelleugnern des Vereins EIKE, welcher wiederum mit
  • dem Amerikanischen Klimawandelleugner-Verein Heartland zusammenarbeitet und
  • Vernunftkraft, dem zentralen Dachverband der Energiewende-Gegner.

Deren Protagonisten haben beste Verbindungen in die deutsche Politik oder gehören ihr selbst an – meist Politiker der CDU/CSU, aber der Unterstützung von FDP und AfD können sie sich auch sicher sein. Mit Nicolai Ziegler rückt Vernunftkraft ganz nah an die Wirtschaftspolitiker der CDU heran, und diese nehmen die falschen Argumente gerne auf und treffen sich in diversen Gremien und Vereinen, wie

  • dem Berliner Kreis der CDU
  • der Werte-Union
  • dem Wirtschaftsrat der CDU
  • dem Innovationsforum Energiewende

um das EEG so gut es geht zu torpedieren und die alten fossilen Industrien zu schützen.

Wir haben in aufwendiger Recherche alle öffentlich bekannten Verbindungen in einer riesigen Grafik zusammengetragen. Das Bild unten ist mit einem Link hinterlegt, der die Grafik im Vollbild öffnet. In diesem Vollbild sind die einzelnen Knoten und Kanten des Netzwerks ihrerseits mit Links auf die jeweilige Quelle hinterlegt. 

Aufgrund häufiger Nachfragen finden Sie die Grafik jetzt auch als PDF!