Behauptungen zur Windkraft – Wasserkraft

Damm eines Wasserkraftwerks

Dieser Artikel ist Teil einer Serie über alle Behauptungen zur Windenergie.

Verwandte Artikel: Vogelschlag, Fledermausschlag, Bodenwild

Behauptung

Wir sollten viel mehr Wasserkraftwerke bauen anstatt Windräder

Diskussion

Physikalische Grundlagen

Wasserkraftwerke machen sich die potentielle Energie (d.h. Lageenergie) von Wasser zu Nutze. Ein Liter Wasser wiegt 1 kg und hat daher, wenn es einen Meter herabstürzt, eine Lageenergie von

1 kg * 9,832 m/s2 * 1 m = 9,832 Joule = 0,002731111 Wh (9,832 m/s2 ist die Erdbeschleunigung; 1 Joule ist eine Wattsekunde bzw. 0,000277778 Wattstunden) (1)

D.h. umgekehrt um eine Kilowattstunde (also 1000 Wh) elektrischen Strom zu erzeugen, müssen mindestens (da die Anlage natürlich Reibungsverluste aufweist) 366.151 Liter einen Meter herabstürzen. Durch einen 30cm tiefen und 2m breiten Bauchlauf fließt diese Menge in ca. 13 Minuten (2) was bedeutet, dass eine Anlage an einem solchen Bach maximal 4,6 kW Leistung haben kann (zum Vergleich, eine typische Waschmaschine hat eine Leistungsaufnahme von 2 – 3,5 kW). Es ist also eine große Menge Wasser (oder ein großer Höhenunterschied) erforderlich, um größere Mengen Strom zu erzeugen.

Man muss diese physikalischen Grenzen im Hinterkopf behalten, wenn wir uns die folgenden Informationen zum Ausbaupotential und den verschiedenen Bauformen von Wasserkraftwerken genauer anschauen.

Potential

In Deutschland finden sich günstige Bedingungen für die Wasserkraftnutzung in den abfluss- und gefällereichen Regionen der Mittelgebirge, der Voralpen und Alpen sowie an allen größeren Flüssen. Über 80 Prozent des Wasserkraftstroms werden daher im Süden Deutschlands in Bayern und Baden-Württemberg erzeugt, wogegen es in Ostdeutschland kaum Anlagen gibt. Etwa 86 Prozent des gesamten Regelarbeitsvermögens der großen Wasserkraftanlagen liegt an nur neun großen Flüssen vor. Dies sind in absteigender Reihenfolge Inn, Rhein, Donau, Isar, Lech, Mosel, Main, Neckar und Iller. (3)

Wasserkraftanlagen in Deutschland
Abbildung 1: Bestand der Wasserkraftanlagen in Deutschland (3)

Wasserkraftwerke gibt es je nach Standort in den unterschiedlichsten Größen, und die Grenze zwischen kleinen und großen Anlagen wird in Deutschland bei einem Megawatt Leistung, in Österreich bei 10 MW gezogen. Wir erinnern uns – für ein Megawatt Leistung benötigen wir einen Durchfluss von ca. 183 Millionen(!) Litern pro Stunde (bei einer Fallhöhe von zwei Metern) – diese Menge fließt durch einen 7 Meter breiten, 2 Meter tiefen Fluss. (2) Vor diesem Hintergrund ist die logische Folge, dass möglichst viel Wasser durch die Turbine geleitet werden muss, und dieses Wasser aus möglichst großer Höhe fallen muss – und das erreicht man durch Staudämme, mehr dazu in den folgenden Abschnitten.

Daher machen die 6249 Kleinwasserkraftanlagen nur ca. 20% der Stromerzeugung durch Wasserkraft aus, die 405 Großanlagen erzeugen 80% der Leistung, zusammen 20,6 TWh in 2019, das sind 4% des Bruttostromverbrauchs. Windkraftanlagen erzeugten im selben Jahr 126 TWh (24,4%), also das sechsfache. (4) Die Wasserkraft in Deutschland müsste also versechsfacht werden, nur um die bestehenden Windkraftanlagen zu ersetzen. Tatsächlich geht die Schere aber immer weiter auseinander (Abbildung 2), da Windkraftanlagen zugebaut werden, Wasserkraftwerke aber stagnieren.

Stromerzeugung Wasser und Wind im Vergleich
Abbildung 2: Nettostromerzeugung in Deutschland im Vergleich – Wasserkraft und Windkraft (4) (eigene Darstellung)

Für die Zuflüsse des des Neckar, jetzt schon einer der größten Wasserkraft-Stromerzeuger Deutschlands mit einem Regelarbeitsvermögen von 569 GWh pro Jahr, wurde ein möglicher Zubau der Wasserkraft zwischen 120,7 und 103,3 GWh errechnet, von denen allerdings bei der momentanen EEG-Vergütung nur 9,6 bis 2,8 GWh ökonomisch sinnvoll sind. Die jeweils höheren Werte werden dann erreicht, wenn Abstriche beim Umweltschutz gemacht werden, mehr hierzu weiter unten. (5) Bei einer Einspeisung von bis zu 500 Kilowatt gab es 2019 nach dem EEG eine Einspeisevergütung von 11,67 Cent pro Kilowattstunde und knapp neun Cent bis zu zwei Megawatt einfließendem Strom, mehr als für neu errichtete Windkraftanlagen, die inzwischen nur noch im Mittel 6,2 Cent pro Kilowattstunde bekommen. (6) (7)

Hinzu kommen die Auswirkungen des Klimawandels, die dafür sorgen, dass die Wassermengen durch Trockenheit zurückgehen; um wieviel, dabei gehen die Prognosen auseinander: Von 1%-4% laut Umweltministerium bis zu 6%-20% laut Austrian Panel on Climate Change. (8) Noch sehr viel dramatischer ist die Situation in südlichen Ländern wie Spanien, Kalifornien und insbesondere Afrika, wo die Wasserkraft den größten Anteil an der Stromerzeugung hat. (9)

Der Nutzung und dem Ausbau von Speicherkraftwerken stehen außerdem steuerliche Nachteile entgegen: Die Kraftwerke müssen zum Einen den Überschussstrom kaufen (und darauf Steuern entrichten), zum Anderen auch den erzeugten Strom versteuern. Daher lohnt sich der Betrieb dieser Kraftwerke immer weniger. (10) (11)

Umweltprobleme

Wie bereits eingangs dargelegt, muss für eine möglichst große Stromausbeute eine möglichst große Menge Wasser aus möglichst großer Höhe durch die Turbinen drücken, und dies erreicht man durch Staudämme bzw. Wehre. Durch sie kann der Großteil, wenn nicht sogar alles Wasser des Fließgewässers aufgefangen und durch die Turbinen geleitet werden, gleichzeitig vergrößern sie den Höhenunterschied und drittens gleichen sie Pegelschwankungen aus, weil der Stausee als Pufferspeicher dient. Aber die Staumauern sind es auch, die die Umweltprobleme verursachen, und zwar auf vielfältige Weise.

Segmentierung

Die offensichtlichste Auswirkung ist die, dass Fische nicht mehr zwischen dem oberen und dem unteren Teil des Flusses wechseln können. Dies gilt nicht nur für die Mega-Staudämme in Afrika oder China, sondern auch für die verhältnismäßig kleinen in Deutschland und Österreich. Die Ansichten darüber, wie schlimm das für die Fische ist, gehen weit auseinander, was daran liegt, dass jeweils verschiedene Gruppen von Fischen betrachtet werden: Es gibt nämlich stationäre Arten wie z.B. Karpfen, Bachforelle oder Äsche, die tatsächlich am liebsten an ihrem Lieblingsplatz bleiben und diesen nur verlassen, wenn die Situation unerträglich geworden ist, als auch Wanderfische wie Lachse, Meerforellen oder Aale, welche die Flüsse durchschwimmen. (12) Insbesondere für letztere ist ein verbautes und segmentiertes Fließgewässer bestandsgefährdend, mit Rückgängen zwischen 28% in Nordamerika, 76% im weltweiten Mittel und bis zu 93% in Europa und 1100 betroffenen Arten. (13) Dagegen nützen auch Fischtreppen nicht viel, zumindest dann nicht, wenn sie nicht speziell gestaltet sind mit schnell fließendem Wasser an der Oberfläche und langsamem am Grund, verbunden mit einer nicht zu verfehlenden Hinleitung der Fische durch die stärkste Strömung an dieser Stelle und einem sehr engmaschigen Gitter vor den Turbinen. Andernfalls finden die Fische den Aufstieg bzw. Abstieg nicht und geraten in die Turbinenschaufeln, was meist tödlich endet, umso mehr, je schneller sich die Turbinenschaufeln drehen, was insbesondere bei kleineren Kraftwerken der Fall ist. (14) (15) Durch die Zerteilung des Lebensraumes werden auch stationäre Arten weiter in den Oberlauf verdrängt, weil fremde Arten es leichter haben, sich anzusiedeln. (16)

Biotopveränderung

Zusätzlich zu der Zerteilung des Lebensraums kommt es durch Staumauern zu weiteren Umweltveränderungen, die auch stationären Arten das Überleben bzw. die Fortpflanzung extrem schwer machen. Dies sind:

  • Veränderung des Ufers, insb. Begradigungen und Trockenlegung oder Überflutung von Feuchtgebieten: Wehre und Dämme wurden nicht nur zur Stromerzeugung gebaut, sondern insbesondere auch, um wilde und raumgreifende Flusslandschaften zu begradigen und unter Kontrolle zu bringen. Man kann heute nur noch an vereinzelten Altrheinarmen erahnen, welch riesiger Lebensraum durch die Begradigung dieses einst wilden Flusses verloren ging. (17) Wasserkraftwerke lassen sich in solchen weitläufigen, oft flachen Flusslandschaften nicht errichten, daher ist die Begradigung eine notwendige Voraussetzung für die Nutzung der Wasserkraft.
  • Verlangsamung der Fließgeschwindigkeit im Oberlauf, dadurch Verschlammung des Grunds und erhöhte Wassertemperatur: Sedimente können nicht mehr mit dem Fluss mitgeführt werden und lagern sich oberhalb des Sperrwerks ab. Dadurch wird das Bett des Flusses verschlammt und Laichplätze, die auf Kiesgrund angewiesen sind, verschwinden. Außerdem erhöht sich die Wassertemperatur und der Sauerstoffgehalt nimmt ab, was sich auf die Artengemeinschaft auswirkt. Es kommt zur vermehrten Algenbildung und Faulschlämmen, die Gewässergüte nimmt ab. (18) (19) (20) Dies führt sogar zu erhöhten Methan- und CO2-Emissionen, so dass fraglich ist, ob Wasserkraft überhaupt CO2-neutral ist. (21) (22)
  • Erhöhte Fließgeschwindigkeit im Unterlauf, dadurch Auswaschung im Unterlauf und niedrigere Wassertemperatur: Das Sediment, das oberhalb der Staumauer hängen bleibt fehlt im Unterlauf. Dieser gräbt sich dadurch immer tiefer ein, wodurch der Grundwasserspiegel sinkt und angrenzende Auen austrocknen und insgesamt der Fluss schmaler und tiefer wird. Gleichzeitig sinkt die Wassertemperatur durch die erhöhte Fließgeschwindigkeit und die Ableitung von Tiefenwasser aus dem Stausee, was ebenfalls die Artengemeinschaft verändert. Durch verminderten Nährstoffgehalt bietet der Fluss weniger Lebewesen einen Lebensraum. (18) (23) (19)
  • Veränderungen der Fließdynamik: Die Wasserstände vieler Gewässer schwanken jahreszeitlich zwischen Hoch- und Niedrigwasser, und die Flora und Fauna hat sich auf diese Schwankungen eingestellt und lebt mit und von ihnen (Pionierstandorte wie Sandbänke und Schotterinseln, regelmäßige Überschwemmungen und Trockenfallen von Nebenarmen). Ein Wehr fängt diese Schwankungen auf und sorgt für einen gleichmäßigen Wasserstand, wodurch die Flusslebensräume beeinträchtigt oder zerstört werden. (18) (20)
  • Schwall und Sunk – plötzliche Änderungen der Wassermenge: Insbesondere Pumpspeicherkraftwerke, aber auch normale Laufkraftwerke leiten das Wasser nicht gleichmäßig durch die Turbinen, sondern schwanken teilweise massiv – von völligem Stillstand bis zu maximaler Leistung, ausgerichtet am Bedarf und Strompreis. Dies führt im Unterlauf zu schnellen Wechseln von Niedrigwasser (Sunk) und Hochwasser (Schwall), und zwar in Geschwindigkeiten, die natürliche Hochwasser bei weitem übertreffen, so dass die Aquafauna mitgerissen wird, weil sie nicht schnell genug Rückzugsorte aufsuchen kann. Zusammen mit den veränderten Wassermengen schwankt auch die Wassertemperatur schlagartig, und lähmt die Fische insbesondere im Winter so sehr, dass sie nicht genügend fressen können und schließlich eingehen. (18)(24) (25)

All diese Veränderungen haben bereits die natürlichen Fischvorkommen in den großen Flüssen Europas massiv reduziert, teilweise ausgerottet. Z.B. war die Nase (Chondrostoma nasus) einst der häufigste Fisch der Donau mit 70% der Fischbiomasse und ist mittlerweile fast ausgestorben. (26) Gleiches gilt für den Näsling in der Saane. (27) Auch Aale sind in Rhein und Neckar ausgestorben, damit es überhaupt noch Fische in den Flüssen gibt, werden massiv Zuchtfische zugesetzt, die jedoch mit der Situation in den Flüssen noch weniger zurechtkommen als die verbleibenden natürlichen Fische. (28)

Umgerechnet auf die erzeugte Gigawattstunde „verbrauchen“ kleinere Kraftwerke sogar mehr Fließgewässer: Von 17 Metern pro GWh und Jahr bei Speicherkraftwerken bis zu 200 Metern pro GWh und Jahr bei Kleinwasserkraftanlagen. (18)

Konsequenterweise gibt es mittlerweile Projekte zum Abriss von Dämmen und anderen Querbauwerken in Europa. (29)

Zusammenfassend lässt sich sagen, dass Wasserkraft in der heutigen Form um Größenordnungen umweltschädlicher ist als Windkraftanlagen.

Alternativen

Nichtsdestotrotz besteht die Möglichkeit, Wasser zur Energieerzeugung zu nutzen, und dabei die Gewässerokologie nicht aus dem Blick zu verlieren. Dies erfordert freilich der Verzicht auf einen Teil des Wassers zur Energieerzeugung und auch die Kooperation der Behörden. Während Investoren versuchen, die Wasserkraft als Teil der Energiewende zu erhalten und Vorschläge unterbreiten wie diese in Einklang mit der Natur realisierbar ist, werden diese Kraftwerke immer seltener genehmigt.  (30) (31)

Neben Ausgleichsmaßnahmen wie Fischtreppen und Überschwemmungsgebieten sollen auch neue wie auch sehr alte Methoden der Energiegewinnung im Fließgewässer, die ohne Querbauwerke auskommen, die Wasserkraft in Einklang mit der Natur bringen. Dazu gehören mobile Turbinen, die Wasserkraft mit Solaranlagen und Batterien kombinieren (32), Schachtkraftwerke, bei denen der Zufluss waagrecht mit Gittern abgedeckt ist und über den die Fische hinwegschwimmen können weil der Sog sehr gering ist (33), der Neubau der sehr alten Idee von Schiffsmühlen, also schwimmende Wasserräder (34), Wasserkraftschnecken, die Wasserlebewesen stromabwärts schadlos passieren können (35), und Strombojen, die in der Strömung vertäut werden und knapp unter der Wasseroberfläche schwimmen. (36)

Alle diese Methoden haben gemeinsam, dass sie nicht in großindustriellem Maßstab funktionieren, sondern viel mehr für dezentrale Energieversorgung geeignet sind – und somit ideal für die Bürgerenergiewende. Da derartige Techniken einen wichtigen Baustein bei der Reduktion von CO2 darstellen, werden sie auch vom Projekt Drawdown gelistet. (37)

Fazit

Wasserkraft kann schon von der Größenordnung her in Deutschland die Windkraft niemals ersetzen; außerdem ist sie sehr viel umweltschädlicher. Umweltverträgliche Nutzung der Wasserkraft würde den Rückbau von Querbauwerken erfordern und den Einsatz von sehr viel kleinteiligeren und weniger leistungstarken Kraftwerken.

Quellen

  1. Wikipedia. Potentielle Energie. 2020. https://de.wikipedia.org/wiki/Potentielle_Energie#Beispiel:_Potentielle_Energie_auf_der_Erdoberfl%C3%A4che.
  2. Strommer, Gabriel. Rechner zur Berechnung von Fließ­geschwindig­keit und Durch­fluss­menge an Gewässern. [Online] : Gabriel Strommer, 12.2017. https://www.gabriel-strommer.at/rechner/fliessgeschwindigkeit-durchfluss/.
  3. UBA. Nutzung von Flüssen: Wasserkraft. [Online] : Umweltbundesamt, 18.09.2019. https://www.umweltbundesamt.de/themen/wasser/fluesse/nutzung-belastungen/nutzung-von-fluessen-wasserkraft.
  4. Fraunhofer ISE. Nettostromerzeugung in Deutschland in 2019. [Online] : energy-charts, 2020. https://energy-charts.info/charts/energy_pie/chart.htm?l=en&c=DE&year=2019.
  5. Stefan Heimerl, Uwe Dußling. Ausbaupotenzial der Wasserkraft bis 1000 kW im Einzugsgebiet des Neckars unter Berücksichtigung ökologischer Bewirtschaftungsziele (ohne Bundeswasserstraße Neckar). [Online] : Ministerium für Umwelt, Klima und Energiewirtschaft Baden-Württemberg, 5.2011. https://um.baden-wuerttemberg.de/fileadmin/redaktion/m-um/intern/Dateien/Dokumente/2_Presse_und_Service/Publikationen/Energie/Wasserkraftpotenzial-Neckar-EZG-1.pdf.
  6. Focus online. Nur was für überzeugte Selbstversorger: Das eigene Wasserkraftwerk. [Online] : Focus, 30.04.2019. https://www.focus.de/immobilien/energiesparen/strom-durch-wasserenergie-nur-was-fuer-ueberzeugte-selbstversorger-das-eigene-wasserkraftwerk_id_4116613.html.
  7. Bundesnetzagentur. Ausschreibungen Windenergie an Land. [Online] : Bundesnetzagentur, 28.11.2019. https://www.bundesnetzagentur.de/DE/Sachgebiete/ElektrizitaetundGas/Unternehmen_Institutionen/Ausschreibungen/Wind_Onshore/Wind_Onshore_node.html.
  8. Bettzieche, Jochen. Wegen Klimawandel deutlich weniger Strom aus Wasserkraft. [Online] : Erneuerbare Energien, 21.12.2019. https://www.erneuerbareenergien.de/wegen-klimawandel-deutlich-weniger-strom-aus-wasserkraft.
  9. Ruiz, Irene Banos. Klimawandel: Steht die Wasserkraft vor dem Aus? [Online] : Deutsche Welle, 24.04.2018. https://www.dw.com/de/klimawandel-steht-die-wasserkraft-vor-dem-aus/a-43493275.
  10. WELT. Absurde Regelung verhindert neue Ökostrom-Speicher. [Online] : WELT, 12.08.2015. https://www.welt.de/wirtschaft/energie/article145126011/Absurde-Regelung-verhindert-neue-Oekostrom-Speicher.html.
  11. dpa. Stillstand für die „sanften Riesen“ der Energiewende. [Online] : WirtschaftsWoche, 20.2.2017. https://www.wiwo.de/technologie/green/wasserspeicher-stillstand-fuer-die-sanften-riesen-der-energiewende/19418446.html.
  12. Wikipedia. Wanderfische. 2020. https://de.wikipedia.org/wiki/Wanderfisch.
  13. World Fish Migration Foundation. Living Planet Index for Migratory Freshwater Fish. [Online] : World Fish Migration Foundation, 2020. https://worldfishmigrationfoundation.com/living-planet-index-2020/.
  14. Financial Times Deutschland. Wasserkraft ist der Fische Tod. [Online] : t-online, 19.09.2012. https://www.t-online.de/finanzen/immobilien-wohnen/mietrecht-wohnen/id_59676078/fischtreppen-wasserkraft-ist-der-fische-tod.html.
  15. Nestler, Ralf. Wie umweltfreundlich ist Wasserkraft? [Online] : Spektrum.de, 27.09.2020. https://www.spektrum.de/news/wie-umweltfreundlich-ist-wasserkraft/1775109?utm_term=Autofeed&utm_medium=Social&utm_source=Facebook.
  16. Neumann, Nadja. Staudämme verschärfen Auswirkungen des Klimawandels auf Fische. [Online] : Wanderfisch, 14.9.2020. https://www.wanderfisch.info/news/staudaemme-verschaerfen-auswirkungen-des-klimawandels-auf-fische.
  17. Tulla, Johann Gottfried. Dieser Mann hatte einen irren Plan für den Rhein. [Online] : WELT Panorama, 17.10.2017. https://www.welt.de/vermischtes/article169697021/Dieser-Mann-hatte-einen-irren-Plan-fuer-den-Rhein.html.
  18. WWF. Mythos Wasserkraft: Glorifizierung und Wirklichkeit. [Online] : World Wildlife Fund Österreich. https://www.fluessevollerleben.at/wp-content/uploads/2019/11/Broschuere_Mythos_Wasserkraft-Ansicht.pdf.
  19. Fritz, Gisela. Lebensräume – Im Fluss. [Online] : planet schule. https://www.planet-schule.de/wissenspool/lebensraeume-im-fluss/inhalt/hintergrund/wasserqualitaet.html.
  20. Sedlak, Mario. Umweltwirkungen von Wasserkraftwerken. [Online] : Mario Sedlak. https://sedl.at/Wasserkraftwerke/Umweltwirkungen.
  21. Mapes, Lynda V. Hydropower isn’t carbon neutral after all, WSU researchers say. Seattle : The Seattle Times, 28.9.2016. https://www.seattletimes.com/seattle-news/environment/hydropower-isnt-carbon-neutral-after-all-wsu-researchers-say/.
  22. Ivan B. T. Lima, Fernando M. Ramos, Luis A. W. Bambace, Reinaldo R. Rosa. Methane Emissions from Large Dams as Renewable Energy Resources: A Developing Nation Perspective. [Online] : Springer Link, 2008. https://link.springer.com/article/10.1007/s11027-007-9086-5.
  23. Frey, Martin. Temperaturmodellierung – Auswirkungen von Kraftwerken auf das Temperaturregime in Zuflussen der Rhône. [Online] : ETH Zurich/EAWAG , 3.2003. https://www.rhone-thur.eawag.ch/DA_Frey.pdf.
  24. Wittmann, Chris. Sunk / Schwall. [Online] : Petri-Heil Dein Schweizer Fischereimagazin, 17.4.2017. https://www.petri-heil.ch/sunk-schwall/ .
  25. Claude, Hêche. Umweltbeeinträchtigungen durch das Kraftwerk Châtelot. Auf der Suche nach Lösungen. [Online] : Die Bundesversammlung — Das Schweizer Parlament, 08.03.2011. https://www.parlament.ch/de/ratsbetrieb/suche-curia-vista/geschaeft?AffairId=20113065.
  26. Fisch und Fang. Die Nase – Österreichs Fisch des Jahres 2015. [Online] : Fisch und Fang, 18.5.2015. https://fischundfang.de/die-nase-oesterreichs-fisch-des-jahres-2015-347178/.
  27. Nezzar, Cindy. Die Saane zwischen Rossens und Schiffenen. Freiburg : Grossfreiburg, 02.07.2019. https://grandfribourg.ch/de/blog/die-saane-zwischen-rossens-und-schiffenen.
  28. rnz. Angler setzten rund 110.000 junge Aale in Rhein und Neckar aus . Mannheim/Karlsruhe : Rhein-Neckar-Zeitung, 16.10.2020. https://www.rnz.de/nachrichten/metropolregion_artikel,-mannheimkarlsruhe-angler-setzten-rund-110000-junge-aale-in-rhein-und-neckar-aus-_arid,564915.html.
  29. Pao Fernández Garrido, Herman Wanningen, Roxanne Diaz, et alii. Dam Removal Europe. Groningen : s.n. https://damremoval.eu/.
  30. EUROSOLAR. Grundsatzpapier zur kleinen und mittleren Wasserkraft. Bonn : EUROSOLAR, 2019. https://www.eurosolar.de/de/index.php/text-medien/memoranden-papiere-resolutionen-eurosolar/1936-grundsatzpapier-zur-kleinen-und-mittleren-wasserkraft.
  31. ZfK. Auslegung europäischer Vorgaben bedroht kleine Wasserkraft. [Online] : Zeitung für kommunale Wirtschaft, 22.07.2020. https://www.zfk.de/energie/strom/artikel/29fbc491bdd9fe409d4d4a4c3c75be76/auslegung-europaeischer-vorgaben-bedroht-kleine-wasserkraft-2020-07-22/.
  32. OÖNachrichten. Mobile Kraftwerke aus dem Mühlviertel für abgelegene Orte. [Online] : OÖNachrichten, 9.3.2018. https://www.nachrichten.at/wirtschaft/wirtschaftsraumooe/Mobile-Kraftwerke-aus-dem-Muehlviertel-fuer-abgelegene-Orte;art467,2836521.
  33. Nagengast, Johann. Innovatives Schachtkraftwerk geht in Bayern ans Netz. [Online] : Energyload, 25.7.2020. https://energyload.eu/energiewende/deutschland/schachtkraftwerk/.
  34. Wikipedia. Schiffsmühle. 2020. https://de.wikipedia.org/wiki/Schiffm%C3%BChle.
  35. —. Wasserkraftschnecke. 2020. https://de.wikipedia.org/wiki/Wasserkraftschnecke.
  36. —. Strom-Boje. 2020. https://de.wikipedia.org/wiki/Strom-Boje.
  37. Project Drawdown. Small Hydropower. [Online] : Project Drawdown. https://www.drawdown.org/solutions/small-hydropower.

Dieser Text darf unter der CreativeCommons-Lizenz verteilt und kopiert werden.

image_print